www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Sonntag, 12. Juli 2015

Eurocamp goes Internet


„Kann ich jetzt endlich mal über das Internet berichten?“, fragte ich nun schon seit einer Woche. „Warte noch. Vielleicht läufts nicht. Und dann sind alle enttäuscht“, war die regelmäßige Antwort. Doch nun läuft es seit einer Woche störungsfrei. 
Um endlich erfolgreich zu sein, haben wir ein weiteres Familienmitglied (danke, Nils!) eingespannt. Er und der absolut schwindelfreie Florian ließen sich wieder in die Höhe fahren. Sie setzten die LTE-Antenne höher und überprüften noch einmal alle Kabel. Dann hieß es endlich Daumen hoch! Das Internet lief. 


Noch ist die volle Leistung nicht erreicht. Nur die Plätze rund um den Marktplatz werden bis jetzt erreicht. Doch der Probelauf wird in der kommenden Woche ausgebaut, und dann heißt es endlich: Eurocamp goes Internet. Bis dahin surft man eben ganz gemütlich auf dem Marktplatz. 


Freitag, 10. Juli 2015

Camping als Hund


Urlaub mit Hund ist nicht immer einfach. Einige geben ihren Hund darum in eine Tierpension, andere nehmen ihn mit ins Hotel oder lassen ihn im Flugzeug mittransportieren. Aber die perfekte Lösung ist das nicht. Und wenn man den Hund um seine Meinung fragen würde, wäre er wahrscheinlich in den meisten Fällen lieber zu Hause geblieben.
Ein richtig gutes Urlaubsfeeling haben die Hunde aber meist auf einem Campingplatz. Sie haben ihren Besitzer in der Nähe, sind viel in der Natur und erleben neue Eindrücke und Gerüche.




Die freundliche, zurückhaltende Jule ist schon seit vielen Jahren Camperhund. Sie hat ganz viel Auslauf und spaziert täglich mehrere Male durch den Wald. Auch liebt sie es, im See zu schwimmen. 


Kira und Thor sind stürmischere Hund. Sie brauchen viel Auslauf und gehen oft früh morgens mit ihrer Besitzerin auf einen langen Spaziergang, schwimmen inklusive.  


Direkt hinter dem Platz beginnt der Wald mit zahlreichen geruchsintensiven Erfahrungen. Außerdem gibt es direkt am See einen eigenen Hundestrand.



Gute Bedingungen für einen Hundeurlaub.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Unwetter mit Stromausfall


Was soll das denn für ein Foto sein, fragt ihr euch vielleicht. Schwarz und sonst gar nichts? Aber genauso sah es gestern gegen 22.30 Uhr auf dem Camp aus.
Tagsüber war es hier verdammt heiß gewesen. Abends zogen dann dicke schwarze Wolken auf, und es blitzte und donnerte. Ich hatte eine Weile auf der Treppe des Wohnwagens gesessen, die kühle Luft und das Gewitterschauspiel genossen. Als dann aber ein Blitz den anderen jagte und der Regen auf das Wohnwagendach donnerte, hatte ich mich in den Wohnwagen zurück gezogen und etwas beunruhigt nach draußen geschaut. Die Bäume bewegten sich wild hin und her, der Pavillon vor meinem Fenster flatterte. Irgendwann ließ der Regen nach, und ich beschloss, das Licht anzuschalten. Doch es reagierte nicht. Jetzt fiel mir auf, dass auch der Platz verdammt dunkel aussah. Schnell schnappte ich mir eine Taschenlampe und lief zu Alex hinüber. Er, Nicole und Florian standen ebenfalls mit Taschenlampen in der Haustür.
„Macht ihr einen Laternenumzug?“, rief Siggi vom Restaurant zu uns rüber. Auch bei ihm war es zappenduster.

Das war irgendwie beunruhigend. Schließlich weiß ja jeder, wie abhängig wir heutzutage vom Strom sind.  Alex und Florian fuhren ins Dorf hinunter. Hier brannten die Straßenlaternen. Doch im Ferienhausgebiet am Weinberg war es ebenfalls dunkel.
Der Servicedienst wurde alarmiert und reagierte schnell. Obwohl es mittlerweile weit nach Mitternacht war und immer noch heftig regnete, reparierte jemand den Schaden am Trafohäuschen in der Neuen Straße. Dann brannten die Lichter wieder.
Danach kontrollierte Alex noch alle Stromkästen, stellte die Heizungsanlagen an … es war eine kurze Nacht. 

Dienstag, 7. Juli 2015

Oldies


Irgendwie sehen sie total gemütlich aus und haben dieses romantische Flair von „Früher war alles besser“, diese süßen Qek. Und fotogen sind sie auf alle Fälle.



Auch auf unserem Campingplatz gibt es einige dieser Oldies. Sie werden allerdings von vielen als Gartenhäuschen benutzt.

Manchmal allerdings sind Camper noch mit gut gepflegten und straßentauglichen Oldtimern unterwegs. Sie genießen immer eine besondere Aufmerksamkeit.   


Sonntag, 5. Juli 2015

Seefest in Groß-Leuthen


Schön war`s auf dem Groß-Leuthener Seefest. Mit lustigen Slapstickeinlagen auf den Pontons, mit tollen Kähnen, die in der Dunkelheit über den See schipperten, mit Tanz, Musik, Lasershow und Feuerwerk. 





Den ganzen Abend über warf der Mond sein freundliches Lächeln über den See. Er leuchtete ganz ohne Strom, und das war schon fast ein bisschen altmodisch.

Freitag, 3. Juli 2015

Wo Kuckuck und Kanu sich grüßen....


verweilte ich drei Tage im Spreewald auf einem Campingplatz.
Meine letzten Zelterfahrungen liegen Jahrzehnte zurück, als ich noch jung und frisch war. Jetzt bin ich ziemlich älter, aber noch rostfrisch.
Der Platz ist herrlich gelegen: in fünf Minuten war ich am Groß-Leuthener See und badete dort. Eine Ringelnatter schwamm hoch erhobenen Hauptes eiligst ins Schilf, Libellen und Falter beflügelten das kleine Sandufer und ein Kuckuck rief: Schön hier, schön hier! Bestimmt 12x.....
Auf dem Campgelände wuselte die Großfamilie Weber geschäftig hin und her, um die Neuübernahme tatkräftig auszufüllen. Die Platzwarte Thomas und Florian sind als Mitarbeiter feste im Einsatz, denn es gibt viel zu tun, das Alte zu pflegen und Neues einzurichten.


Wer nicht selber kocht oder sich mal nett bedienen lassen will findet bestimmt etwas auf Siggis leckerer Speisekarte im Campinglokal.  Ich werde die Bratkartoffeln demnächst auch mal so würfeln, und Kasslerschopf ist auch eine gute Abwechslung auf meiner Speisekarte.
Es gab nirgendwo etwas Störendes, und ich genoss die Idylle zwischen Klatschmohn und Kornblumenfeldern, seltene Wildpflanzen und den unglaublichen Vogelgesang am Morgen und Abend sehr.
Rein in den Tourismus und das Hafengetümmel in Lübben, eine Kahnfahrt nach Lehde - das musste sein, um die besondere  Auenlandschaft zu sehen und zu riechen.
Die drei Tage waren ein einladender Schnupperbesuch, und ich komme bestimmt wieder.
Silvia Froese aus Essen 


(Und herzlichen Dank für den schönen Kranz, den sie uns dann da gelassen hat!)

Donnerstag, 2. Juli 2015

Es geht voran



Spätestens wenn ihr diese Anzahl an Fahrzeugen vor dem Sanitärhäuschen 2 seht, müsste euch klar sein, wie hart dort gearbeitet wird. Betreten ist noch streng verboten. Besonders der Fliesenleger schließt immer gewissenhaft hinter sich zu. Gestern aber habe ich mich an allen vorbei gedrängt, um für euch ein paar Fotos zu schießen. 


Hier zum Beispiel seht ihr Alex und Florian beim Anbringen der Beleuchtung – für Alex eine große Herausforderung, weil er immer ziemlich mit seiner Höhenangst zu kämpfen hat. 


Und in den Duschen ist der Fliesenleger bei der Arbeit. Wie ihr sehen könnt, werden die Duschen in Zukunft ebenerdig begehbar sein. Noch fehlen natürlich die Trennwände, sie sind aber auch schon geliefert worden.
Es sieht alles gut aus – und wir geben alles, damit es noch in diesem Sommer fertig wird.