www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Sonntag, 17. Februar 2019

Neue Dauercamper



Dauercamping, so die Statistik, ist auf vielen Campingplätzen rückläufig. Alles ist der Mode unterworfen, und Dauercamping liegt schon seit vielen Jahren nicht mehr im Trend. Umso glücklicher sind wir, dass bei uns nach wie vor ein großes Interesse an dieser Art des Campens besteht. In diesem Winter haben wir bereits sieben neue Dauercamper-Paare dazu gewonnen.
Zwei von ihnen sind Alex und Lucasz aus Berlin-Schöneberg. Sie sind eigentlich Wohnwagen-Reisende, überlegten nun aber, den Wohnwagen auch als Ferien- und Wochenenddomizil auf einem festen Platz zu nutzen.

„Camping – Nähe Berlin“, gaben sie als Stichwort in die Suchmaschine ein, und da ihnen unser Platz online zusagte, entschieden sie sich für einen Urlaub bei uns. Die Sauberkeit und die Freundlichkeit der Mitarbeiter hat sie dann überzeugt, und so haben sie ihren Wohnwagen gleich dagelassen.

Sie haben sich einen schönen Platz auf der Rehwiese ausgesucht und an diesem warmen Februarwochenende sofort die Sonne genossen und es sich gemütlich gemacht. In den Ferien wollen sie allerdings ihren Wohnwagen auch nutzen, um damit durch die Lande zu ziehen.
Wir freuen uns, dass sie da sind und auch so bereitwillig beim Fotoshooting mitgemacht haben.    

Freitag, 15. Februar 2019

Ran an die Mitarbeiterwohnungen



Kaum ist das Wellnessgebäude halbwegs in trockenen Tüchern, geht es in der ehemaligen Sauna am Sani 1 weiter. Hier müssen Mitarbeiterwohnungen gebaut werden. In der kommenden Saison werden fünf neue Mitarbeiter bei uns anfangen, drei davon benötigen eine Unterkunft. Siggi, der ja immer in der Lage ist, aus einem Raum ein Raumwunder zu schaffen, hat die Pläne gezeichnet.



Jetzt geht es daran, das alte Holz der Sauna zu entfernen und Trennwände in den ehemaligen Ruheraum einzuziehen. Drei neue Zimmer entstehen hier, außerdem eine Küche und ein Badezimmer.

Dienstag, 12. Februar 2019

Ordnung ist das halbe Leben



Zugegeben, mit diesen Fotos habe ich mich ziemlich beeilt, denn wer weiß, wie lange es so aussieht! Aber die Crew hat die letzten Wochen damit verbracht, Ordnung zu machen. Nach dem Bauen war die Werkstatt in so einem gruseligen Zustand, dass man Stunden damit verbrachte, die Sachen zusammen zu suchen. So konnte das einfach nicht weiter gehen. 



Und da Flo und Nicole mit dem Aufräumen anfingen, ordnete auch Anja die Rezeption, und dann räumte sogar Siggi sein Büro auf.
Ach, wenn Thomas das erlebt hätte. Der würde ausrasten vor Begeisterung!



Sonntag, 10. Februar 2019

Das Majaland



Was kann man vom Eurocamp aus mit Kindern unternehmen, wenn es regnet? Es gibt eine Anzahl an schönen Möglichkeiten – tolle Schwimmbäder wie die Spreewaldtherme in Lübbenau oder das Tropical Island oder schöne Indoorparks wie der Park Haberland in Luckau oder das Pipapo in Cottbus. Seit einiger Zeit aber ist eine neue Attraktion dazu gekommen: Das Majaland in Kownaty in Polen. Vom Eurocamp aus ist es in etwas mehr als einer Stunde erreicht.




Zugegeben, es ist nicht ganz billig – je nach Alter um die 17,- € herum, die in Zloty bezahlt werden müssen, dafür aber kann man so viel Karussell fahren, wie man möchte.
Der Vergnügungspark hat einen Indoor- und einen Outdoorbereich und ist liebevoll zurechtgemacht. Biene Maja, Wikinderkind Wickie und die kleine Heidi spazieren immer wieder durch den Park und laden zu Fotos ein, außerdem gibt es die aufregende Attraktionen und tolle Shows.
Alex, Nicole und die Kids haben den letzten Ferientag dort verbracht und waren sehr begeistert.

Hier für alle Interessierten der Link dazu: https://www.majalandkownaty.pl/de.

Mittwoch, 6. Februar 2019

Auf der Suche nach dem Leck



Die Wasseruhr dreht sich, 500 Liter Wasser am Tag werden verbraucht, aber niemand im Sani 2 hat unter der Dusche gestanden. Zweifellos – da muss irgendwo ein Leck sein. Angestrengt und genervt macht sich das Team auf die Suche, tauscht Ventile aus und findet die eine oder andere undichte Stelle. Damit gelingt es ihnen, die geheimnisvoll verschwindende Wassermenge auf 50 Liter zu reduzieren. Aber wohin diese 50 Liter Wasser verschwinden, bleibt ein großes Geheimnis. So gibt es keine andere Wahl, als auf den Fachmann zu vertrauen. Zunächst macht sich ein Klempner auf die Suche nach dem Leck, findet aber nichts. Anschließend wird eine Leck-Ortungsfirma gebeten vorbeizukommen, aber auch diese Suche bleibt ergebnislos. Jetzt gibt es nur noch die Möglichkeit, das Leck mit Hilfe von Gas zu suchen, aber das ist ziemlich kostenintensiv, und die Versicherung möchte diese Ortung nicht übernehmen.
Bleibt nur noch, selbst zu suchen und selbst zu orten und selbst zu bezahlen. Seufz!



Sonntag, 3. Februar 2019

Der TÜV ist da


 
Auch der Spielplatz muss jedes Jahr vom TÜV begutachtet und abgenommen werden, ein Aufwand, dem jeder mit ein wenig Unruhe entgegenschaut. Natürlich werden die Geräte auf dem Spielplatz beobachtet und sofort repariert, wenn etwas kaputt geht, aber wir wissen ja alle, wie schnell sich die Sicherheitsvorschriften ändern. Nicht alle Spielgeräte sind neu, und man weiß ja nicht, ob sich hier und da wieder eine EU-Norm geändert hat.

Diesmal waren Nicole und Siggi dabei, als der Mensch von der Dekra seinen Kontrollgang machte – und stellt euch vor: Er hatte nichts zu beanstanden!