www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Dienstag, 17. September 2019

Wellness-Generalprobe


In den folgenden Monaten wird Wellness bei uns groß geschrieben. Schon jetzt ist die Sauna fast jeden Abend in Betrieb. Für drei Themenabende hat Nicole ganz besondere Ideen entwickelt und dazu verrückte Experimente gemacht, die sie nun an uns ausprobieren wollte. Quasi als Generalprobe! In der vergangenen Woche waren die Männer (Alex und Siggi) an der Reihe, die Aufgüsse von Tausendundeiner Nacht zu erleben. Sie waren danach hundemüde und unglaublich begeistert. Nun kamen wir Mädels (Anja, Clara und ich) in den Genuss eines russischen Abends.

Ich darf an dieser Stelle natürlich noch nichts verraten, aber ich kann euch sagen, es ist der Wahnsinn! So frisch und gleichzeitig so warm und müde habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Alles war in eisblaues Licht getaucht, und diese Eiskugel auf dem Ofen verbreitete einen unglaublichen Duft. Der zweite Aufguss brachte noch eine Steigerung und der dritte Aufguss war nicht zu toppen. Zwischendrin ein Bad im wunderschön beleuchteten Schwimmbad – dazu der Vollmond. Wundervoll.



Wer ebenfalls Lust auf so ein Sauna-Event hat, sollte sich in der Rezeption anmelden. Hier noch mal die Daten:
28. 9. Tausendundeine Nacht
5. 10. Russischer Abend
12.10. Karibische Abend

Sonntag, 15. September 2019

Werbevideo


Schon zweimal haben wir einen professionellen Videofilm über unseren Campingplatz drehen lassen, einen mit Luftaufnahmen über den Platz und die Umgebung und einen über die Safarizelte an unserem Sommerfest. Jetzt haben wir den Filmemacher und Fotografen Nico Nowak erneut zu uns kommen lassen, diesmal um die Mobilheime und die Sauna  fotografieren zu lassen. Nico Nowak ist Geschäftsführer der Firma Drone your life

Ich traf ihn direkt bei der Arbeit, als er nämlich den hübsch dekorierten Tisch in den Mobilheimen fotografierte. Wir sind gespannt auf den Film … und werden ihn euch nicht vorenthalten.






Mittwoch, 11. September 2019

Illegale Badegäste



Unser Poolwasser ist schön warm und klar. Das scheint auch der Frosch zu denken, der sich morgens in der Überlaufrinne des Pools aufhält. Obwohl er weggetragen wird, sitzt er am nächsten Tag als unerlaubter Badegast wieder da und freut sich seines Lebens. Um ihn zurückzubringen, müssen offensichtlich weitere Entfernungen zurück gelegt werden. Dietrich nimmt sich schließlich seiner an – und er kriegt eine ganz eigene Taxifahrt bis zum See.  


Sonntag, 8. September 2019

Neue Attraktionen in der Umgebung



In diesem Sommer sind auch in der Umgebung tolle Attraktionen für die ganze Familie entstanden. Ein großes Highlight ist das „Spreewaldreich“ in Lübbenau. Ein riesiger Spielplatz erstreckt sich über ein wunderschönes sandiges Areal und verbindet das Thema Spreewald mit wundervollen Spielideen. 







Es gibt Heuballen zum Hinaufklettern, einen Wasserspielplatz, in dem man in Gurken waschen kann, unzählige Klettermöglichkeiten, das Örtchen Lehde für Kinder nachgebaut … viele Ideen begeistern alle Altersgruppen. Auch an die Erwachsenen ist gedacht. Es gibt schöne Möglichkeiten zu picknicken oder im Schaukelstuhl in der Sonne zu schaukeln, und es gibt sogar Fitnessgeräte, um sich selbst in Schwung zu bringen.
Wir hatten jedenfalls alle sehr viel Spaß.  

Donnerstag, 5. September 2019

Attraktion: Pool


 
Auch wenn die Tage langsam aber sicher auch in Brandenburg herbstlicher werden, ist der Pool nach wie vor großer Anziehungspunkt auf dem Camp. Wir sind überglücklich, dass wir uns zu diesem Bau entschieden haben.



Zur Zeit haben wir den Pool auf über 28 Grad hochgeheizt, sodass man auch an kühleren Tagen schwimmen kann. Im kommenden Jahr werden dann schöne Fitnessangebote wie Aquagymnastik, aber auch Ballspiele oder Schwimmen mit Gummitierchen stattfinden. Wir hoffen außerdem, den tollen Schwimmtrainer René noch einmal für einen Seepferdchenkurs gewinnen zu können.




Auch im Dunkeln ist der Pool einen Anblick wert – und zahlreiche Gäste bleiben stehen, um ihn zu fotografieren.
Viele Camper, vor allem die anliegenden Dauercamper, hatten ja Angst, durch Lärmbelästigung einen Teil der Erholung einbüßen zu müssen, aber das ist überhaupt nicht so. Man muss genau hinschauen, um herauszufinden, ob Gäste im Wasser sind. Hören kann man sie jedenfalls nicht.

Montag, 2. September 2019

Helden des Alltags



Geocacher sind Naturliebhaber, da sie aber bei der einen oder anderen Kletteraktion vielleicht mal dem einen oder anderen Baum einen Schaden zufügen könnten, machen sie ihren Schaden wieder gut, indem sie am Ende ihrer Aktionen Müll sammeln gehen. Auch diesmal machten sie sich wieder auf den Weg. Ihre Müllsammelaktion erstreckte sich acht Kilometer lang rund um den See. Zwei Stunden waren sie unterwegs. Leider machten die Helden des Alltages auch eine schreckliche Erfahrung – sie wären nämlich um ein Haar von einem maroden Baum erschlagen worden … und von denen gibt es ja leider auch zahlreiche im Wald um den See. Letztendlich aber vermerkten sie positiv, dass es weniger Abfall gab, als im vergangenen Jahr. Vielleicht (hoffentlich!) sind die Menschen tatsächlich umweltbewusster geworden. Erwähnenswert ist noch ein ärgerlicher Fund: Im Umkreis von zehn Metern nämlich sammelten die Geocacher circa 400 Zigarettenstummel der gleichen Sorte ein. Vielleicht sollte sich dieser Kettenraucher in Zukunft mal um einen Aschenbecher kümmern.
Insgesamt war es eine tolle Aktion, die auch bei den Anliegern gut ankam. Wir danken euch ganz herzlich – auch für das schöne Foto.

Samstag, 31. August 2019

Neue T-5 -Caches gelegt



Auch in diesem Jahr sind sie wieder da, die Geocacher aus ganz Deutschland, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Märkische Heide mit weiteren spannenden Caches zu bereichern. Deepdiver, AmorK und Sneepiemaus (ihre Nicknamen sind selbst ausgedacht und einmalig) treffen schon am Donnerstag bei uns ein, um das Geocachertreffen zu organisieren. Im Laufe des Wochenendes werden 60 weitere Geocacher zu Gast sein. Diesmal haben sie sich vorgenommen, ganz besondere Caches zu verstecken, nämlich Angel- und Klettercaches. Um sie zu finden, benötigt man eine Spezialausrüstung, die jeweils im Geocachingportal angegeben wird, z. B. eine Kletterausrüstung für die Klettercaches oder eine Teleskopstange mit Haken, um die Angelcaches aus den Bäumen zu fischen. Diese Caches haben den höchsten Schwierigkeitsgrad T5.

Die drei Geocacher, die ich auf dem Camp antreffe, erzählen, was sie so an ihrem Hobby fasziniert, nämlich dass sie Wander- oder Bootstouren mit einem Abenteuer verbinden können und dass es spannend ist, einen Schatz zu finden und im Austausch dafür etwas anderes dalassen zu können.
Hauptorganisator des Treffens ist wieder Ralph Kahlbau, der als Reviewer die Aufgabe hat, die Caches zu kontrollieren und freizuschalten.


Wir freuen uns, diese nette Gruppe als Gäste begrüßen zu dürfen und sind froh, anschließend rund um das Eurocamp wieder um einige Attraktionen reicher zu sein.



Donnerstag, 29. August 2019

Siggi bleibt



Bis jetzt kannten wir auf dem Campingplatz immer den typischen Rhythmus der Gezeiten: Der Frühling kam und mit ihm Siggi Jung, und das Restaurant öffnete. Wenn aber der Winter nahte, verschwand Siggi Jung nach Österreich, um dort in der Wintersaison zu arbeiten, und das Restaurant wurde geschlossen.
In diesem Jahr aber begeisterte uns Siggi Jung mit einer besonderen Überraschung: Die Saison ist für ihn so gut gelaufen, dass er in Zukunft auch im Winter bei uns bleibt und an besonderen Tagen das Restaurant öffnet.
Wir schmiedeten sofort Pläne. Wenn man ein Restaurant zur Verfügung hat, kann man die Events gleich ganz anders planen.



Ein paar Neuerungen für die Speisekarte durften wir jedenfalls schon testen, und sie waren KÖSTLICH!


Montag, 26. August 2019

Spielplatzerweiterung


Im kommenden Jahr werden wir endlich den Spielplatz um einige schöne Spielgeräte erweitern. Und noch während wir darüber redeten und überlegten, stand er plötzlich bei uns im Shop. Uwe Kretschmar von der „Rustikalen Holzgestaltung“.
„Sind Sie nicht …“, fragte ich irritiert. Und tatsächlich, er war es. Er machte ein paar Tage Urlaub in der Gegend und wollte mal gucken, was sein Spielplatz so macht. Das war natürlich eine perfekte Gelegenheit, mit ihm zusammen über den Spielplatz zu gehen und über neue Ideen zu reden.
Nun sind die Geräte bestellt: Im Frühjahr gibt es einen neuen Radlader und einen neuen Trecker. Da werden unsere Platzarbeiter neidisch sein!


Samstag, 24. August 2019

Der Spreewaldkahn



In der Zeit, als das Eurocamp noch der Gemeinde gehörte , muss es schon mal einen Kahn gegeben haben, der auf dem Marktplatz stand. Einige Gäste saßen darin und aßen und tranken etwas. Wohin der Kahn verschwunden ist, weiß niemand mehr. Aber wahrscheinlich hat er seine Dienste getan und das Zeitliche gesegnet.
Ein Kahn gehört jedenfalls zum Spreewald wie die Gurke ins Fass und das Leinöl an den Quark. Aus diesem Grund hatte Alex einen Marker auf entsprechende E-Bay-Schnäppchen gesetzt – und eins – zwei – drei – war dieser Kahn für einen guten Preis ersteigert. Es ist zwar nur ein halber Kahn, und er ist leider auch aus Metall und nicht aus Holz, aber er ist ausbaufähig – zumindest als Blumenbeet auf dem Marktplatz. Zunächst dient er uns erst mal als Fotokulisse – alles andere nach der Saison.

Donnerstag, 22. August 2019

Kurzwellenfunker am Rosenweg


 

Was ist denn das für ein seltsames Ding, fragte sich sicherlich der eine oder andere mit Blick in Richtung Rosenweg des Eurocamps. Ein Wohnmobilcamper hatte eine riesige Stange ausgefahren, an der Drähte und Schnüre hingen. Soll das vielleicht eine Angel sein, fragten sich einige.
Doch wenn man näher auf das Wohnmobil zugeht, kann man vielleicht einen Funkspruch hören: CQ – CQ – CQ – allgemeiner Anruf von Delta Lima acht Sierra Romeo. Ich gehe auf Empfang bitte kommen.
Keine Frage: Hier sind Kurzwellenfunker am Werk.


Das ist spannend, und so muss ich natürlich mit meinem Büchlein und dem Fotoapparat los, um dem Ehepaar Silvia und Rein Schaffer einen Besuch abzustatten und die wahnsinnige Antenne mitsamt der Funkanlage aus der Nähe betrachten. Kurzwellenfunker sind mittlerweile eine seltene Spezies.
Die Schaffers sind leidenschaftliche Funker. Die Technik hat sich in Richtung Handy und Internet weiter entwickelt, und doch sind die Schaffers stolz darauf, in Krisen- und Notfallsituationen unabhängig zu sein. Außerdem war das Funken immer ihre Leidenschaft, und die gibt man nicht einfach auf.

Angefangen hat es bei Rein Schaffer schon als Jugendlicher. Er las einen Beitrag über Kurzwellenfunker in einem Mickey Maus Heft, der ihn interessierte. Anschließend vertiefte er sein Wissen durch Bücher und Seminare und dann packte ihn die Leidenschaft. Am Kurzwellenfunk begeisterte ihn, dass die Welt plötzlich groß wurde. Sogar aus Hongkong, aus Neuseeland oder Afrika bekam er Nachrichten.
Seine Frau ließ sich von seinem Hobby anstecken und machte ebenfalls ihre Prüfung als Funkamateur. Seitdem sind sie unter den Rufzeichen DL8SR (Rein) und DL5SK (Silvia) unterwegs.

Ihr Hobby üben sie mittlerweile auch vom Wohnmobil aus. Die Funkantenne ist in einer Viertelstunde aufgebaut. Und wer sich für das Hobby interessiert, findet hier und hier noch interessante Videos.
 

Dienstag, 20. August 2019

Verrückte Fahrzeuge


Auf einem Campingplatz kriegt man viele interessante Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte zu sehen. Trotzdem gibt es immer einige, die ein ganz besonderes Aufsehen erregen, wie zum Beispiel dieser LKW, ein Magirus Iveco, der als Wohnmobil umgebaut wurde.
Ich besuche die Besitzer Matthias und Marianne, die mit ihren beiden Kindern Helen und Niclas durch den Spreewald unterwegs sind und sich bei uns auf dem Feuerwehrturm ein schönes Plätzchen gesucht haben.

Matthias ist eigentlich Veranstaltungskaufmann, aber in seiner Freizeit bastelt und tüftelt er gerne. Zu seinen großen Träumen gehörte es, sich ein Fahrzeug so umzubauen, dass man damit autark durch die Welt reisen kann. Dann eines Tages sieht Matthias einen völlig verrosteten Magirus Iveca, kauft ihn und beginnt mit dem Umbau. Er liest viel und holt sich auch Unterstützung in einer Community, das meiste aber konstruiert und ertüftelt er sich selbst. Viertausend Arbeitsstunden brauchte er, bis er mit diesem autarken Wagen auf Reisen gehen kann.



Ein paar ausgefeilte Ideen zeigen die Liebe zum Detail. Ein großer Wassertank und Sonnenkollektoren sorgen außerdem dafür, dass die Familie zwei Wochen autark unterwegs sein kann. So ist es ihnen möglich, durch das Baltikum zu fahren und frei zu campen. Wenn die Kinder älter sind, soll es noch weiter in die Welt gehen.  
Mittlerweile hat sich die Familie daran gewöhnt, dass sie mit ihrem besonderen Auto auf der Autobahn fotografiert werden. Ist ja auch etwas Besonderes, damit unterwegs zu sein.