www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Samstag, 3. Oktober 2015

Historische Momente


Eigentlich sieht es ganz unspektakulär aus. Da sitzt ein Mann in der Rezeption am Computer und tippt in die Tasten, was das Zeug hält. Das ist eigentlich ein ganz normaler Anblick, denkt ihr vielleicht. Niemand würde vermuten, dass sich in diesem Moment in dieser Rezeption auf dem Eurocamp Spreewaldtor ein historischer Moment ereignet. Aber so ist es. Hier in diesem Moment entsteht nämlich die innovativste Campingsoftware, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Und wir werden sie als erster Kunde ausprobieren können.
Als wir den Platz übernahmen, fanden wir eine ziemlich alte, unkomfortable Buchungssoftware vor, um die Gäste ein- und auszuchecken und die Bilanzen zu berechnen. Allerdings hatten wir mitten in der Saison keine Möglichkeit, die Software zu wechseln, das wäre ein Riesendurcheinander geworden. Also quälten wir uns mit ihr einen ganzen Sommer herum, immer mit der Vorfreude, dass wir uns nach der Saison ein schickes neues Buchungsprogramm zulegen wollten.
Doch als es dann soweit war, waren wir doch enttäuscht über die Angebote. Es gab nichts auf dem Markt, das so richtig perfekt war – ganz abgesehen davon, dass einige Programme Preise hatten, die uns schlichtweg die Sprache verschlug.
Dann erinnerte sich Alex an Herrn Bänsch. Georg Bänsch ist Softwareentwickler und hat bereits für verschiedene Campingplätzte Buchungsprogramme gestaltet und persönlich angepasst. Wir luden ihn zu uns ein, er machte uns ein Angebot, und wir schlugen zu.
Schritt für Schritt wird nun ein neues Programm aufgebaut, das uns und den Gästen viel Innovatives bietet. Unter anderem ist es den Gästen auch ermöglichen, ihren ganz persönlichen Lieblingsplatz online zu buchen.
Im Winter wird das neue Programm fertig sein. Dann haben wir alle eine Schulung – und los geht es mit hoffentlich ganz neuem Computerfeeling.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Veränderungen


Ein wunderschönes Herbstwochenende steht an. Die Tage leuchten sonnig und warm durch die farbigen Blätter. Die Nächte sind schon frostig kalt – aber das Gaslager ist gut gefüllt. 
„Fällt euch was am Sani 1 auf?“, fragt Nicole. „Nö“, sagt mein Mann. „Irgendwie sah es gemütlich aus.“ Männer!!!


Auch auf dem Gelände gibt es Veränderungen. Die Gebäude sind nun vollständig neu gestrichen, 

der Rückschnitt ist voran geschritten, 


die Marktplatzbeleuchtung ist unter das Dach verlegt worden … 


naja, alles Kleinigkeiten, aber trotzdem wichtig. 

Samstag, 26. September 2015

Wieder ein Umbau


Seit einiger Zeit wird mal wieder umgebaut. Die beiden Zimmer neben dem Waschmaschinenraum wurden leer geräumt und die Wand dazwischen entfernt. Aus diesem großen Raum sollen zum nächsten Frühjahr die neue Rezeption und ein größeres Geschäft entstehen. 
Im Sommer haben wir nämlich gesehen, dass das Geschäft sehr gut angenommen wurde. Aus diesem Grund wollen wir es gerne erweitern und weitere Produkte wie Kosmetikartikel, Lebensmittel, Campingwaren, Geschenkartikel, Getränke, Eis und eine kleine Baumarktecke mit ins Programm nehmen. Auch die Rezeption wird auf diese Weise größer, sodass der Gast auch mal gemütlich sitzen und in den Prospekten stöbern kann.
Angrenzend an den Shop, im jetzigen Billiardzimmer, soll eine kleine Caféteria entstehen. Hier können die Gäste warme Getränke zu sich nehmen und auch mal frühstücken oder Kaffee trinken.
Die alte Rezeption wird zu Büros umgebaut. Auf die warten wir alle schon ein bisschen sehnsüchtig.  

Dienstag, 22. September 2015

Ik spreek en beetje Nederlands


Hin und wieder muss man auch mal was für die Fortbildung tun. Ich jedenfalls hatte mir nach der Saison fest vorgenommen, niederländisch zu lernen. Wir hatten so nette holländische Gäste bei uns. Okay, sie können eigentlich fast immer Deutsch oder Englisch, aber es ist ja auch nett, sie in ihrer Sprache begrüßen zu können.
Seit einiger Zeit mache ich einen Online-Sprachkurs, doch, obwohl er ganz unterhaltsam ist, mag ich Sprachkurse mit echten lebendigen Lehrern und Schülern irgendwie lieber. Und so habe ich mich zu einem Niederländisch-Intensivkurs an der VHS angemeldet. Die Lehrerin macht einen superguten und sehr abwechslungsreichen Unterricht, sodass ich schon nach zwei Tagen sagen konnte: Ich spreek en beetje Nederlands. Ich hoffe, dass ich zur Saison noch was drauf legen kann, sodass ich dann auch schon morgens fragen kann: „Möchten Sie ein Mehrkorn- ein Roggen oder ein normales Brötchen?“

Sonntag, 20. September 2015

Was wächst denn da?


Im Spätsommer lohnt es sich immer mal wieder, einen Spaziergang an den Wohnwagen der Dauercamper vorbei zu machen und einen Blick über den Zaun zu werfen. 
Man kann so schöne Blumen und so leckere Gemüse und Früchte finden.









Trauben und Äpfel,



Dahlien, Sonnenblumen und Astern,  









Tomaten und Kürbisse kann man sehen. 
Und wunderschön rot leuchtet auch die Eberesche. 


Mittwoch, 16. September 2015

Saunazeit



Immer noch ist es warm und sonnig in der Lausitz, doch die Tage werden spürbar kürzer. Die Storchennester sind schon leer, und bald machen sich auch die Kraniche auf den Weg nach Süden. Der Herbst zieht ein. Doch auch der Herbst ist eine schöne Zeit für Camper, vorausgesetzt, man hat eine volle Flasche Campinggas und eine warme Dusche. Noch gemütlicher wird es allerdings, wenn man auch mal in die Sauna gehen kann. Darum haben wir unsere Sauna ab jetzt jeden Samstag ab 17.00 Uhr für alle Campinggäste kostenlos geöffnet. Auf Wunsch stellen wir sie auch den Groß-Leuthener Dorfbewohnern zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind hier wie in alten Zeiten: Montag Männer- und Dienstag Frauensauna.  Bitte melden Sie sich vorher telefonisch in der Rezeption an. 


Samstag, 12. September 2015

Was tun, wenn`s brennt?



Man wünscht es sich natürlich niemals, und doch kann es immer mal passieren, dass irgendwo ein unkontrolliertes Feuer ausbricht. Dann ist man auf der sichereren Seite, wenn man einmal für den Ernstfall geprobt hat.
Darum hieß es für die freiwillige Feuerwehr Groß-Leuthen am Freitagabend: Feuer auf dem Eurocamp Spreewaldtor. Wie gut, dass wir vorher über diese Übung informiert waren, sonst wären wir wahrscheinlich in Panik geraten, als beim Einbruch der Dunkelheit die ersten großen Feuerwehrwagen vorfuhren.


Zuerst gab es das Hindernis Schranke zu überwinden, dann mussten die Hydranten gesucht werden. Und da die Feuerwehr nun schon mal da war, probte man auch gleich noch, ob sich die Wege gut befahren ließen, in denen die meisten Dauercamper stehen. Auch die Räume, in denen es schnell mal zu einem Brand kommen kann, wurden genauer begutachtet.


Für uns war diese Übung eine spannende Angelegenheit, und die Feuerwehr kann sich sicher sein, ein neues Mitglied in der Jungfeuerwehr gewonnen zu haben.
Einen herzlichen Dank für den gewissenhaften Einsatz.