www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Samstag, 15. September 2018

Neue Caches ab Eurocamp


 
Wenn sich im Moment jemand an der Rezeption unter einem seltsamen Tarnnamen wie AmarK, Deepdiver, Naemi oder Frau Orientierungslos anmeldet, muss man keine Angst haben, dass sich die V-Leute des Verfassungsschutzes unter unsere Camper gemischt haben. Es ist eine Gruppe von ca. 50 Geocachern, die sich zu einem Event auf unserem Platz treffen. Eingeladen dazu haben der Reviewer Ralph Kahlbau und sein Helfer Andreas Krause, deren Aufgabe es ist, die vorhandenen Geocaches in Berlin und Brandenburg zu überprüfen und freizuschalten. 
Dabei stellten beide fest, dass die Märkischen Heide in Sachen Geocaches noch ein ziemlich leerer Fleck auf der Landkarte ist, und das, wo es doch so spannende Möglichkeiten gibt, die Caches zu verstecken. So legten die beiden Reviewer gleich noch 13 weitere Caches aus und schalteten sie frei. 


Im Wald hinter dem Eurocamp traf ich auf eine Gruppe Geocacher, und stellte zu meiner Überraschung fest, wie aufwändig man dafür ausgerüstet sein muss. Geocacher zu sein ist nichts für schwache Nerven. Manchmal muss man gut klettern können, manchmal muss man angeln oder tauchen können, vor allem aber braucht man ein scharfes Auge für die Caches, die in klitzekleinen Döschen, in Plastiksteinen mit Klappe oder sogar in einer gefakten Weinbergschnecke stecken können.
Einen herzlichen Dank an alle Geocacher, die das Eurocamp um eine spannende Attraktion erweitert haben.
Hier ein paar Fotos aus dem Archiv von Ralf Kahlbaum, die einen tollen Einblick in die Schatzsuche vermitteln.


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