www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Montag, 15. März 2021

Das Eurocamp bildet aus



Eigentlich hatte sich Alex schon im vergangenen Jahr darum bemüht, die Ausbilder-Eignungsprüfung zu erlangen, um jungen Menschen einen Ausbildungsplatz auf dem Eurocamp als Kaufmann/frau für Touristik und Freizeit zu ermöglichen. Die Ausbildung wurde online angeboten, und er besuchte zahlreiche Seminare, erstellte eigene Präsentationen und lernte für die Prüfung. Dann aber kam der Lockdown und die Prüfung wurde auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben. Auch Alex verschob alles, was er gelernt hatte, in den hintersten Winkel seines Gehirns. Ein halbes Jahr später wurde er plötzlich hollerdiboller zur Prüfung eingeladen und war sich ganz unsicher, ob er sein Wissen noch parat hatte. Er lernte noch einmal eine halbe Nacht lang und bestand die Prüfung mit Bravour. Die Industrie- und Handelskammer Cottbus bescheinigte ihm nun die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation, um Ausbildungsbetrieb zu sein.

Sollte jemand einen interessanten und vielseitigen Ausbildungsplatz zum/zur Touristik- und Freizeitkaufmann/kauffrau suchen, würden wir uns sehr über eine Bewerbung freuen.

Freitag, 5. März 2021

Im Gespräch mit einem Tiny-House-Bauer

 


Hier ist sie also, unsere neue Paula. Sie wird nicht das einzige Tiny-House sein, das auf dem Eurocamp ein neues Zuhause findet. Das Interesse an diesen minimalistischen Häusern ist groß.



Ich treffe den Firmengründer, Erfinder und Erbauer Torsten Bei der Kellen (Bei mit großem B) auf der Orchideenwiese an und habe die Möglichkeit, ihn nach seinem Werdegang zu befragen. Torsten ist Tischlermeister und hat sich seit 1998 selbständig gemacht. Er hat einen riesigen Erfahrungsschatz vorzuweisen, wenn es darum geht, Wohnmöglichkeiten auf engstem Raum zu optimieren. Viele Jahre hat er im Innenausbau gearbeitet, davon einige Jahre im Schiffsausbau und im Ausbau vom Kirmes- und Zirkuswagen. Eines Tages beschloss er, sich ein eigenes Tiny-Haus nach eigenen Bedürfnissen zu bauen, in dem er heute auch lebt. Sein Interesse an der Wohnform auf engstem Raum wuchs, und er beschloss, sich auf Tiny-Häuser zu spezialisieren.

Die Tiny-Häuser werden auf ein Chassis aufgebaut, mit einer Fußbodenheizung und einem Holzofen versehen, haben ein Bad und eine Schlafmöglichkeit für vier Personen. Alle wichtigen Daten findet ihr hier auf diesem Schild.



Paula hat ihre einförmige Form tatsächlich einem Ei zu verdanken, das Torsten auf seinem Frühstückstisch betrachtete. Ihr Nachfolgermodell „Wave“ wurde zunächst für eine Surfschule entwickelt und hat darum die Form einer Welle-

Das Eurocamp hat eine Co-Operation mit der Tiny-House-Firma „Tiny-to-go“ vereinbart. Da es auf dem Eurocamp gestattet ist, Mobilheime und Wochenendhäuser aufzustellen, gibt es die Möglichkeit, Dauercamping in einem Tiny-House zu machen und sich eins dieser Häuser zu kaufen. Man kann sich aber auch ein Tiny-House auf dem Eurocamp mieten und seinen Urlaub darin verbringen.


(übrigens, der junge Mann neben Torsten ist unser Alex nach einem Friseurbesuch!)

Donnerstag, 4. März 2021

Paula ist da!

 



Tatata – unser erstes Tiny-House ist da. Mit Spannung haben wir unsere „Paula“ erwartet, und als sie endlich auf dem Eurocamp eintrifft, sind wir von ihrer Größe und ihrer imposanten Erscheinung sehr beeindruckt. Wie es sich für ein wichtiges Fahrzeug gehört, wird sie von einem ganzen Team begleitet: Torsten Bei der Kellen, der die Firma Tiny-to-go gegründet hat und der alle Tiny-Häuser selbst entwirft und herstellt, Sebastian Schlagmann, der sie seriös durch den Verkehr kutschiert und damit viel Aufsehen erregt hat und Claudia Weitowitz, die Werbeagentin des Unternehmens.




Das Tiny-Haus hat seinen Platz auf der Orchideenwiese erhalten. Im Mai wird noch ein weiters Haus dazu kommen, das Modell „Wave“.
Heute wird Paula schön ausgerichtet und mit einer Terrasse versehen. Anschließend ist es möglich, in ihr einen komfortablen Urlaub zu verbringen.
Wir sind froh, unseren Gästen eine weitere spannende Unterbringungsmöglichkeit anbieten zu können.


Samstag, 27. Februar 2021

Neue Waschcenter

 


Tatata, in diesem Jahr haben wir unsere Waschcenter neu organisiert. Wir waren das Problem mit den defekten Waschmaschinen und Trocknern leid und haben das Wäschewaschen an eine Firma outgesourct. Die Firma Wewash hat uns nun vier niegelnagelneue große Waschmaschinen und Trockner zur Verfügung gestellt, die wir am Sani 1 und Sani 2 aufgestellt haben. Das Wäschewaschen funktioniert nun mit Hilfe einer App, die ihr euch herunter laden müsst. Mit ihr könnte ihr die gewünschte Maschine wählen, ihr bekommt eine Benachrichtigung, wenn die Maschine frei ist und werdet informiert, wenn die Wäsche gewaschen ist. Auch das Bezahlen läuft über diese App.




Leider ist die App nicht in der Lage, die Wäsche zu bügeln und in den Schrank einzuordnen, sodass immer noch genug Arbeit für uns Menschen bleibt.

Wir sind aber froh, uns über den Reparaturservice nicht mehr kümmern zu müssen und euch gleichzeitig immer neue und schöne Maschinen anbieten zu können.

Und für Menschen, die nicht so technikaffin sind und die schon beim Lesen dieses Artikels einen Schweißausbruch bekommen, sei gesagt, dass wir euch natürlich weiterhin jederzeit helfen werden.

Dienstag, 23. Februar 2021

Die Lager sind gefüllt

 


In Zeiten wie diesen, in denen man nichts planen kann und sich der Alltag immer wieder neu erfinden muss, werden wir oft gefragt, wann es bei uns wieder losgeht – und ob man Ostern schon zu uns kommen kann. Leider wissen wir das auch nicht.

Weitsichtig wie Nicole ist, hat sie aber die Lager für die Sanitärartikel und die Wäsche für die Mobilheime frisch bestückt und geordnet. Wenn es also losgehen sollte, ist sie sicherlich die erste, die mit einem Handgriff alle Dinge zusammen hat.




Sonntag, 21. Februar 2021

Schöne Feste für die neue Saison

 



Auch wenn wir noch nicht genau wissen, wann es wieder losgeht, hindert es uns nicht, mit den Planungen loszulegen. Anja hat es übernommen, die Feste und Events zu organisieren. Auch im kommenden Jahr sind ein paar schöne Kinderfeste geplant. Ein Piratenfest ist im Gespräch, auch ein Indianerfest soll veranstaltet werden. Das erste Equipment ist schon besorgt. Ein Glücksrad ist gekauft, und dieser älterer Herr mit der Klappe über dem Auge leistet Anja schon seit einigen Wochen in der Rezeption Gesellschaft.




Freitag, 19. Februar 2021

Erste Einblicke

 


Noch sind wir mitten in der Umbauphase des Sanitärhäuschens, und wenn ihr jetzt duschen gehen wolltet, müsstet ihr euch euren Eimer Wasser selbst mitbringen. Aber es wird … Ich habe die Zeit genutzt, als die Fliesenleger Feierabend hatten, und habe euch mal den Stand der Dinge fotografiert, damit ihr einen ersten Eindruck bekommen könnt.

Ganz schick, oder?